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| Serie „Quickfinder-professional-Berechnungsmodule“: Stirnradpaare | schließen [X] | ||||||||||||||||
| Der ABEG-Quickfinder professional bietet HIlfe bei der Auslegung von Zahnrädern. | |||||||||||||||||
Zur Auslegung von Zahnrädern kann die Geometrie von Stirnradpaaren nach DIN 3960, DIN 3961, DIN 3964, DIN 3967, DIN 3977 und DIN 868 mit der Software berechnet werden. Dabei finden Profilverschiebung, Kopfkantenbruch und Toleranzen Berücksichtigung. Zahndickentoleranzen und Achsabstandsabmaße sind bequem über entsprechende Listboxen wählbar. Profilverschiebungen werden mit einer Auslegungsfunktion für ausgeglichenes spezifisches Gleiten berücksichtigt. Das Berechnungsmodul für Stirnradpaare wurde um die Tragfähigkeit nach DIN 3990 Methode B ergänzt. Damit ist jetzt auch eine Festigkeitsberechnung für Stirnradverzahnungen verfügbar und die Sicherheiten für Dauer- oder Zeitfestigkeit, die statische Beanspruchung für den Zahnfuß sowie für die Flanke können schnell und einfach ermittelt werden. Dabei finden neben den Materialeigenschaften die Lebensdauer, der Breiten- und Anwendungsfaktor sowie die Schmierungsart und der entsprechend gewählte Schmierstoff Berücksichtigung. Betriebsartenfaktor, Lastwechsel, Rautiefen und Schleifkerben können ebenso in der Berechnung berücksichtigt werden. Praxistipp: Über den so genannten Technologiefaktor wird dem Verfahren der Herstellung (z. B. Rollen oder Kugelstrahlen) auf die Zahnfuß-Dauerfestigkeit Rechnung getragen. Die integrierte Auslegungsfunktion ermöglicht statt der bisherigen manuellen Eingabe auf Basis der Erfahrung des Anwenders nun die Berechnung von KHß sowohl nach Methode B der DIN 3990 als auch alternativ die Berechnung von Fßx nach Methode C. Weiterhin wurde bei der Berechnung der Prüfmaße die Überprüfung ergänzt, ob der Messkörper in der Fußrundung aufliegt. Ist dies der Fall, kann keine korrekte Messung erfolgen und der Anwender erhält eine entsprechende Warnung. |
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| Serie „Quickfinder-professional-Berechnungsmodule“: Wellenberechnung | schließen [X] | ||||||||||||||||
| Der ABEG-Quickfinder bietet eine komfortable Wellenberechnung nach DIN 743. | |||||||||||||||||
Die intuitiv bedienbare Oberfläche des Quickfinder-Moduls ermöglicht Konstrukteuren eine besonders einfache, komfortable Berechnung von Wellen nach DIN 743. Für die Wellengeometrie stehen beliebig viele zylindrische und konische Voll- sowie Hohlsegmente zur Verfügung. Zur Lagerung der Welle kann eine beliebige Anzahl von Lagern vorgegeben werden. Vorteile: Anwender profitieren auch von der Möglichkeit zur Berechnung statisch überbestimmter Wellen. Lagersteifigkeit und Druckwinkel sind ebenfalls als Eingabeparameter verfügbar. Weitere Eingabemöglichkeiten für die Wellengeometrie sind Werkstoff, Drehzahl, Lage im Raum und Drehsinn. Auch die Berechnung von biege- und torsionskritischen Drehzahlen ist möglich; hierbei können optional die Massenträgheitsmomente berücksichtigt werden. Bei den biegekritischen Drehzahlen gibt es weitere Optionen zur Berücksichtigung von Kreiseleffekt und Schubverformung. Die berechneten Kräfte mit ihren Verläufen und der Vergleichsspannung werden in einer interaktiven Darstellung visualisiert. Praxistipp: Neben der Eingabe von Kräften und Momenten in den Koordinatenrichtungen können auch intelligente Kraftangriffselemente wie Zahnräder, Zusatzmassen oder Kupplung/Motor genutzt werden. Für die Festigkeitsberechnung nach DIN 743 lassen sich alle in der Norm definierten Kerbwirkungsarten festlegen. Zusätzlich wurde die Art "glatte Welle" eingeführt, um beispielsweise auch einen Festigkeitsnachweis an einem hoch belasteten glatten Wellenstück durchführen zu können. Außer der zweidimensionalen Geometrieeingabe steht Ingenieuren darüber hinaus noch eine beliebig drehbare 3D-Darstellung zur Verfügung. Als Ergebnis der Berechnung entsteht ein detailliertes konfigurierbares Protokoll mit Diagrammen, wahlweise im pdf- oder im HTML-Format. |
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| Serie „Quickfinder-professional-Berechnungsmodule“: Welle-Nabe-Verbindungen | schließen [X] | ||||||||||||||||
| Der ABEG-Quickfinder professional bietet eine vollständige computergestützte Umgebung zur Berechnung und Auswahl von Maschinenkomponenten wie zum Beispiel Verbindungselementen. | |||||||||||||||||
Mit dem Modul Welle-Nabe-Verbindungen können Quer- und Längspressverbände (Schrumpfsitze) berechnet werden. Es ermöglicht die Berechnung von rein elastischen zylindrischen Pressverbänden nach DIN 7190 mit der Erweiterung um Fliehkrafteinfluss nach Kollmann, Konstruktion 33 H.6. Darüber hinaus können auch zusätzliche äußere Belastungen (Radialkraft und Biegemoment) bei der Berechnung mit berücksichtigt werden. Zudem ist die Berechnung von gestuften Naben mit unterschiedlichen Außendurchmessern durch entsprechende Segmentierung möglich. Das Modul verfügt über verschiedene Auslegungsfunktionen, z. B. für die notwendige Presssitzlänge oder den Fugendurchmesser und das übertragbare Drehmoment bzw. die Axialkraft. Mögliche Toleranzpaarungen über die Passungsauswahl werden von dem Programm vorgeschlagen. Hier kann auch ein gewünschtes kleinstes oder größtes Übermaß für die Passungsauslegung vorgegeben werden. Unterstützt werden dabei alle IT-Klassen und Toleranzfelder nach DIN ISO 286. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Passungsauslegung auch auf „nur Vorzugspassungen“ einzuschränken. Für Sonderpassungen ist die individuelle Eingabe der oberen und unteren Abmaße möglich. Werkstoffe und Oberflächenrauigkeiten können jeweils für Welle und Nabe bequem aus der zur Verfügung stehenden Datenbank ausgewählt oder individuell vorgegeben werden. Die Angabe der Ergebnisse erfolgt jeweils für das mittlere, kleinste und größte Übermaß der Presspassung. Wird eine der vorgegebenen Sicherheiten unterschritten, so wird diese rot markiert. Praxistipp: Ein detailliertes Berechnungsprotokoll kann jederzeit im HTML-Format oder als PDF-Datei erzeugt werden und unterstützt die Dokumentation der Entwicklungsphase. |
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| Serie „Quickfinder-professional-Berechnungsmodule“: Wälzlager | schließen [X] | ||||||||||||||||
| Der Quickfinder professional bietet eine vollständige computergestützte Umgebung zur Berechnung und Auswahl von Maschinenkomponenten wie zum Beispiel Wälzlagern ... | |||||||||||||||||
... mit vielfältigen Leistungsmerkmalen:
Ausgehend von den technischen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel geforderte Lebensdauer, Umdrehungszahl und Belastung zeigt das Programm die diesen Kriterien entsprechenden Wälzlagertypen aus dem umfangreichen Produktangebot herstellerunabhängig an. Durch die Vorgabe zusätzlicher Parameter (Innen-/Außendurchmesser; Lagerbreite; anhand der vorher angegebenen Belastung berechnete, nominelle und erweiterte Lebensdauer; max. Drehzahlen bei Öl- oder Fettschmierung) lässt sich die Suche weiter verfeinern. Der Nutzer kann nun aus dieser Ergebnisübersicht – auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien wie Preis oder der Leistungsklasse – seine Wahl treffen. |
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| Serie „Quickfinder-professional-Berechnungsmodule“: Passungsauswahl | schließen [X] | ||||
| Der Quickfinder professional bietet eine vollständige computergestützte Umgebung zur Berechnung und Auswahl von Maschinenkomponenten wie zum Beispiel Verbindungselementen ... | |||||
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Mit dem Modul Passungsauswahl gemäß DIN ISO 286:1990 können die Abmaße von unterschiedlichsten Toleranzpaarungen für einen vorgegebenen Nenndurchmesser einfach und schnell ermittelt werden. Dabei stehen alle Grundtoleranz-Klassen (IT) und Toleranzfelder DIN-konform zur Auswahl. Das Programm berechnet das größte und kleinste Übermaß oder Spiel der ausgewählten Passung und zeigt an, um welche Art von Passung es sich handelt: Spiel-, Übergangs- oder Presspassungen. Weiterhin können Toleranzpaarungen auf der Basis von Vorgaben gesucht werden. Vorteil: Hierfür kann auch ein gewünschtes kleinstes oder größtes Übermaß/Spiel für die Passungsauslegung vorgegeben werden. Zusätzlich stehen die Optionen
zur Verfügung. Alle in Frage kommenden Toleranzpaarungen stehen dann über eine Listbox zur Auswahl. Tipp: Eine Einschränkung des IT-Klassenbereichs ist ebenfalls möglich für:
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| Serie „Quickfinder-professional-Berechnungsmodule“: Stirnradpaare, neue Funktionen | schließen [X] |
| Der Quickfinder professional bietet eine vollständige computergestützte Umgebung zur Berechnung und Auswahl von Maschinenkomponenten wie zum Beispiel Verbindungselementen ... | |
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Der Quickfinder professional bietet eine vollständige computergestützte Umgebung zur Berechnung und Auswahl von Maschinenkomponenten. Das Modul Stirnradpaare wurde im Detail optimiert und um neue Berechnungsmöglichkeiten erweitert. Zur Auslegung von Zahnrädern kann die Geometrie von Stirnradpaaren nach DIN 3960, DIN 3961, DIN 3964, DIN 3967, DIN 3977 und DIN 868 mit der Software berechnet werden. Dabei finden Profilverschiebung, Kopfkantenbruch und Toleranzen Berücksichtigung. Zahndickentoleranzen und Achsabstandsabmaße sind bequem über entsprechende Listboxen wählbar. Profilverschiebungen werden mit einer Auslegungsfunktion für ausgeglichenes spezifisches Gleiten berücksichtigt. Weiterhin beinhaltet das Modul die Tragfähigkeitsberechnung nach DIN 3990 Methode B. Damit können auch die Sicherheiten für Dauer- oder Zeitfestigkeit, die statische Beanspruchung für den Zahnfuß sowie für die Flanke schnell und einfach ermittelt werden. Dabei finden neben den Materialeigenschaften die Lebensdauer, der Breiten- und Anwendungsfaktor sowie die Schmierungsart und der entsprechend gewählte Schmierstoff Berücksichtigung. Betriebsartenfaktor, Lastwechsel, Rautiefen und Schleifkerben können ebenso in der Berechnung berücksichtigt werden. Neue Funktionen · Einheitenwahl für die Härte im Werkstoffdialog. Neben der Brinell-Härte kann die Oberflächenhärte nun auch in Vickers oder Rockwell angegeben werden. · Berechnung der optimalen Einhärtetiefe für Fuß und Flanke sowie die Berücksichtigung einer vom Optimum abweichenden Einhärtetiefe bei der Tragfähigkeitsberechnung (analog FVA). · Durchführung der Tragfähigkeitsberechnung mit maximaler Herstellprofilverschiebung für eine noch sicherere Dimensionierung · Berechnung des Verzahnungswirkungsgrades und dessen Ausgabe im Protokoll · Bei eigener Eingabe der Zahndickenabmaße können nun optional die Zahnweitenabmaße vorgegeben werden. Auslegungsfunktion zur Ermittlung der Zahndickenabmaße aus gemessenen Werten bzw. aus vorgegebenen Prüfmaßen |
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