konstruktiv!

Unser Glossar für weiterführende Informationen zur Wälzlagertechnik

Findling Netzwerk

Suchen

  • Lebensdauer (4/4) - Erweiterte Referenzlebensdauer

    Die erweiterte Referenzlebensdauer stellt die rechnergestütze erweiterte Lebensdauerberechnung dar. Durch die zur Verfügung stehende Rechenleistung können verschiedene Parameter detaillierter berechnet werden, anstatt mit Richtwerten zu arbeiten.

  • Lebensdauerberechnung

    Übersicht über die verschiedenen Berechnungsmethoden der Lebensdauer von Wälzlagern.

  • M | MB | MA | CA

    Messingkäfig

    • M | M1: rollengeführt
    • MA | CAMA | MP1A: bordgeführt am Außenring
    • MB | CA | MP1B: bordgeführt am Innenring
  • M1

    M1=brünierter Lagereinsatz als Korrosionsschutz, inkl. Kugeldruckschraube, nachschmierbar

  • Maßstabilisierung

    Standard Wälzlagerstahl ist bis zu einer Betriebstemperatur von 120°C (kurzzeitig 150°C) einsetzbar. Für Temperaturen darüber hinaus muss der Stahl in der Herstellung maßstabilisiert werden.

  • Mindestbelastung

    Jedes Wälzlager benötigt eine Mindestbelastung, sodass im Betrieb kein schädlicher Schlupf durch Gleitbewegungen entsteht.

  • Nachschmierintervall bei Gehäuselagern

    Legt fest, wann ein Wälzlager mit einer definierten Menge an Schmierstoff nachbefüllt werden sollte.

  • NR

    mit Nut im Außenring, inkl. Sicherungsring

  • OS

    ohne Schmierbohrung

  • Parameter von Schmierfetten

    Verschiedene Parameter geben die Tauglichkeit eines Schmierfettes für die unterschiedlichsten Betriebsbedingungen an.

  • Passungswahl

    Anhaltswerte zur Bestimmung von Wellen- und Gehäusepassungen in Bezug auf verschiedene Wälzlagertypen und Betriebsbedingungen.

  • Radiallager

    Als Radiallager sind eine Untergruppe der Wälzlager, die primär radiale Lasten aufnehmen können. Radiale Lasten sind immer senkrecht zur Wellenachse. Typische Vertreter sind Rillenkugellager, Zylinderrollenlager oder Pendelrollenlager

  • Reinheit von Wälzlagerstahl

    Die Reinheit des Wälzlagerstahles ist ein wichtiger Parameter, der direkt mit der maximal erreichbaren Lebensdauer zusammenhängt.

  • S

    mit Schmierbohrung

  • S2 | S3

    Sonderausführung für Gehäuselager mit hohen Drehzahlen

  • Schmierstoffverfärbung

    Schmierstoffverfärbungen entstehen, wenn sich der Schmierstoff auf der Stahloberfläche der Wälzkörper und/oder Laufbahnen ablagert. Oft ist dieses Schadensbild nur schwer vom sogenannten Heißlauf zu unterscheiden.

  • Schutzklassen nach IP (Ingress Protection) für Dichtungen

  • Schutzklassen nach IP (Ingress Protection) für Wälzlager

  • Spannlager - was ist das

    Für den Begriff "Spannlager" gibt es zwei Bedeutungen: eine spezielle Gehäuseform (T-Gehäuse) oder ein beliebiges Gehäuse mit einem Lagereinsatz, das jedoch mit einem Exzenterspannring auf der Welle fixiert wird. Wir erklären hier den Unterschied.

  • SS

    Edelstahl-Ausführung

  • ST | CC | ohne Angabe

    klassische, nicht verstärkte Ausführung für Pendelrollenlager

  • statisch äquivalente Belastung - P₀

    Die statisch äquivalente Lagerbelastung P₀ setzt sich aus der Belastung im statischen Zustand und den Lastfaktoren X₀ und Y₀ zusammen. Sie fasst die Gesamtbelastung des Wälzlagers in einer Rechengröße zusammen.

  • statische Tragsicherheit - S₀

    Die statische Tragsicherheit dient zur Beurteilung, ob das gewählte Wälzlager für die gegebene Belastung ausreichend dimensioniert ist.

  • statische Tragzahl - C₀

    Die statische Tragzahl C₀ beschreibt die maximale Tragfähigkeit eines Wälzlagers unter statischen Bedingungen. Dieser Parameter ist wälzlager- und herstellerabhängig und wird oft als erster Qualitätsvergleich herangezogen.

  • Stillstandsmarkierungen

    Stillstandsmarkierungen können immer dann entstehen, wenn das Wälzlager im Stillstand Vibrationen ausgesetzt ist.

Nach oben