ABEG®-Methode: Kosten senken leicht gemacht

Egal ob in der Antriebstechnik, der Verpackungsindustrie oder der Sensorik: Findling Wälzlager möchte es seinen Kunden einfacher machen, das technisch wie wirtschaftlich optimale Produkt aus dem umfangreichen Sortiment zu bestimmen.

Bei der Wahl des richtigen Produkts hilft in jeder Branche die Kategorisierung des Angebots nach der ABEG®-Methode. Sie eröffnet den Kunden neben signifikanten Kosteneinsparungen übrigens auch Flexibilität: Wenn ein Lager einmal nicht lieferbar sein sollte oder zu teuer ist, lässt sich schnell und gezielt eine geeignete Alternative finden.

Mit ABEG® (Advanced Bearing Expert Group) hat Findling Wälzlager eine transparente und berechenbare Entscheidungsgrundlage zur Vermeidung von Über- und Unterdimensionierung von Wälzlagern geschaffen. So zahlen Kunden wirklich nur für das, was sie benötigen. „Die Beratung unserer Kunden nach der ABEG®-Methode ist unser Alleinstellungsmerkmal und eröffnet den Kunden Zugang zu einem einzigartigen Angebot von Wälzlagertechnik aus aller Welt“, so Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager. „Gerade bei branchenspezifischen Lösungen hat sich unsere Vorgehensweise bestens bewährt.“ Ergebnis der Beratung ist eine Empfehlung für eine von vier möglichen Leistungsklassen, über die sich Einsparpotenziale von 25-30 % realisieren lassen. ABEG® steht aber nicht nur für eine fundierte Auswahl, sondern auch für Sicherheit in der Wälzlagerbeschaffung: Sollte in einem Lieferwerk ein Engpass auftreten – was angesichts einer Lagerkapazität von 1.300 Tonnen Wälzlagern auf 5.500 Quadratmeter selten vorkommt – kann der Kunde einfach auf ein Produkt eines anderen Werkes mit der gleichen oder einer höheren Leistungsklasse ausweichen.

Die Besonderheit bei der von den Karlsruhern angewendeten ABEG®-Methode ist die Einteilung der Produkte in eine der vier Leistungsklassen Premium, Supra, Eco und EasyRoll. So lässt sich das vielfältige und bezüglich der Leistungsfähigkeit extrem unterschiedliche Angebot der Wälzlagertechnik abbilden. Der Vorteil für den Kunden liegt auf der Hand: Statt sich mit der Frage der für die Anwender kaum ermittelbaren tatsächlichen Lebensdauer eines Produktes zu beschäftigen, nutzt man die Vorklassifizierung nach ABEG®. Dabei werden sowohl designtechnische Tragzahlunterschiede berücksichtigt als auch die Fertigungsmethoden, Rohmaterialien und Komponenten wie Fette. Der Konstrukteur benötigt bei der Lebensdauerberechnung nach ABEG® lediglich die webbasierte Software ABEG®-Quickfinder. Damit kommt er deutlich schneller zu einer technisch wie wirtschaftlich optimalen Lagerauswahl und vermeidet Über- und Unterdimensionierung. Die Berechnungsprogramme aus der ABEG®-Quickfinder Familie präsentieren sich als echtes Auswahlgenie, denn sie zeigen übersichtlich mehrere mögliche Alternativen im Ergebnisfenster: Alle potenziell geeigneten Lager werden farbig dargestellt. So gelingt branchenübergreifend eine schnelle und zielsichere Auswahl von Wälz- oder Gleitlagern, die sich immer auch finanziell lohnt.

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