Flanschlager
Flanschlager setzen sich zusammen aus dem Lagereinsatz und dem Lagergehäuse aus Grau- oder Stahlguss und bilden somit wartungsfreundliche und einbaufertige Einheiten. Durch die sphärische Bauform des Lagereinsatzes stellen sich diese auf eine Schiefstellung der Welle ein. Besonders eignen sich Flanschlager für hohe radiale Belastungen und sind in ihrer Graugussform gegenüber äußerlichen Widerständen sehr robust. Flanschlager sind als Zwei- oder Vierlochausführung lieferbar.
Standard-Lieferprogramm Gehäuse
| ABEG-Bezeichnung | Bauform | lieferbar in ABEG® Leistungsklassen | ||
|---|---|---|---|---|
UCF-2... S-UCF-2... C-UCF-2...
| UCF-201 bis UCF-218
Kappengehäuselager
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| UCF-3... | UCP-305 bis UCP-328 (schwere Ausführung) Wellendurchmesser 25 mm bis 140 mm | |||
| UCFS-3... | UCFS-305 bis UCFS-328 (schwere Ausführung) Wellendurchmesser 25 mm bis 140 mm | |||
UCFL-2... S-UCFL-2... C-UCFL-2... | UCFL-201 bis UCFL-218
Kappengehäuselager
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| UCFL-3... | UCFL-305 bis UCFL-328 (schwere Ausführung) Wellendurchmesser 25 mm bis 140 mm | |||
UCFC-2... S-UCFC-2... C-UCFC-2... | UCFC-201 bis UCC-218
Kappengehäuselager
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| UBFW-2... | UBFW-201 bis UBFW-208
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| UCFA-2... | UCFA-201 bis UCFA-212
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Flanschlager aus anderen Werkstoffen
Neben Gehäusen aus Grauguss stehen für Spezialanwendungen weitere optimierte Werkstoffe zur Verfügung
| ABEG-Bezeichnung | Bauform | lieferbar in ABEG® Leistungsklassen | ||
|---|---|---|---|---|
| UCF-2...-SS | UCF-201 bis UCF-212 aus Edelstahl | |||
| UCFW-2...-SS | UCFW-201 bis UCFW-208 aus Edelstahl | |||
| UCF-2...-Y1 UCF-2...-Y2 UCF-2...-Y3 UCF-2...-Y7 | F und FL-Stehlager aus Edelstahl Lagereinsatz mit Keramikkugeln wie Y1, aber Lagereinsatz aus Edelstahl wie Y2, jedoch Käfig aus Festschmierstoff Lagereinsatz aus Spezial-Edelstahl, Käfig aus Fluorharz | |||
| UFL-0... | Zweiloch-Flanschlager mit Gehäuse aus Aluminiumdruckguss Clean Series ab 8 mm Wellendurchmesser | |||
| UCVF-2...-SS | Vierloch-Flanschlager aus technischem Kunststoff UC-Lagereinsatz aus Edelstahl | |||
| UCVFL-2...-SS | Zweiloch-Flanschlagergehäuse aus technischem Kunststoff UC-Lagereinsatz aus Edelstahl | |||
| UBPFL-2... | Zweiloch-Flanschlager aus Stahlblech UB (alt. EN, CS) Lagereinsatz | |||
Lieferprogramm Lagereinsätze nach JIS 
| ABEG-Bezeichnung | Bauform | lieferbar in ABEG® Leistungsklassen | ||
|---|---|---|---|---|
| EN | Spannlager mit Exzenter, einseitig verlängerter Innenring | |||
| EW | Spannlager mit Exzenter, beidseitig verlängerter Innenring | |||
| UB | Lagereinsatz mit Madenschraube, einseitig verlängerter Innenring | |||
| UC | Lagereinsatz mit Madenschraube, beidseitig verlängerter Innenring | |||
| UK | Lagereinsatz mit konischem Innenring (Montage mit Spannhülse) | |||
| NC | Lagereinsatz mit geschlitztem Innenring und Klemmring mit Zylinderkopfschraube | |||
| ZK | Lagereinsatz Z-LOCK Spezialverriegelung, ähnlich UK mit integrierter Spannhülse (patentiert) | |||
| CS-...-2RS | Lagereinsatz Montage auf Wellenpassung | |||
Erfahren Sie hier mehr: Lagereinsätze für Gehäuselager inkl. Umschlüsselungstabellen
Technische Informationen
Bitte informieren Sie sich über detaillierte Eigenschaften bei dem entsprechenden Lagereinsatz, den Sie verwenden.
Gehäuselager bzw. deren Einsätze sind generell ab Werk initialbefettet. Es ist daher nicht empfehlenswert, die Lager mit einer größeren Menge Fett nach Montage vor Inbetriebnahme nochmals zu befetten.
Tipp: Nach der Montage kann die korrekte Funktionsweise der Nachschmiermöglichkeit über einen Befettungsversuch geprüft werden. Wenn der Schmierstoff zwischen Gehäuse und Lagereinsatz austritt, dann sollte die korrekte Position des Lagereinsatzes im Gehäuse überprüft werden.
Gehäuse bestehen standardmäßig aus Grauguss nach EN-GIL-200/250. Wenn höhere Festigkeitswerte gefordert werden, können Gehäuse nach EN-GJS-400/450/500 geliefert werden.
Edelstahlgehäuse bestehen aus AISI304 oder AISI316 und sind somit hoch beständig auch gegen Salzwasser.
Kunststoffgehäuselager bestehen aus einem technischen Polymer, welches je nach Anfoderung auch antibakterielle Eigenschaften aufweisen kann.
Gehäuse aus Stahlblech werden standardmäßig in verzinkter Ausführung geliefert. Auf Wunsch liefern wir diese auch blank zur individuellen Beschichtung/Lackierung.
Über Werkstoffe der Lagereinätze informieren Sie sich bitte in der entsprechende Produktgruppe.
Weitere Informationen
| Nachsetzzeichen | Beschreibung |
|---|---|
| D1 | vorgefettet mit Lithium-Seifenfett, nachschmierbar |
| D2 | wie D1, jedoch mit drei Schmierbohrungen im Außenring des Lagereinsatzes für Kompatibilität mit europäischem Design |
| M1 | wie D1, Lagereinsatz jedoch schwarzoxidert für Korrosionsschutz |
| L3 | Lagereinsatz mit dreilippiger Dichtung |
| E | NEU: "semisolid"-Fußkonstruktion für höhere Belastungen trotz Gewichtsreduktion |
| K2 | Hochtemperaturausführung, silikonhaltige Dichtung |
| K3 | nichtschleifende Dichtungen für hohe Drehzahlen (Ventilatoren) |
| S3 | 100% geräuschgeprüft für z. B. Ventilatoren, mit Verdrehsicherung |
| S5 | Kombination aus K3+S3+erhöhte Genauigkeit bei Lagerluft und eingeschränkte Toleranzen |
| Y1 | Standard-Wälzlagerstahl mit Keramikkugeln |
| Y2 | aus Edelstahl mit Keramikkugeln |
| Y3 | aus Edelstahl mit Keramikkugeln und Festschmierstoff |
| Y7 | Lagereinsatz aus Spezial-Edelstahl, Käfig aus Fluorharz |
Typische Montage- und Handhabungsfehler
- Fehlende Fachkenntnisse
- Fehlendes Fachpersonal
- Anzugsmoment der Befestigungsschrauben überschritten → Gussgehäuse kann ausbrechen → keine ordnungsgemäße Montage mehr möglich

Weitere Informationen
| Inhalt | Seite |
|---|---|
| Gehäusefestigkeit nach Belastungsrichtung | S. 48 |
| Montage und Installation | S. 71 |
Weitere Informationen finden Sie in unserem Gehäusekatalog von FYH
Gehäuselager mit hervorragender Dichtungstechnik

FloBack und Schleuderscheibe
Lagereinsätze der UC-Baureihe von FYH verfügen standardmäßig über eine gute Dichtwirkung. Die Schleuderscheibe dreht sich mit dem Innenring und schleudert groben Schmutz bei Auftreffen sofort wieder weg. Die hinter der Schleuderscheibe sitzende FloBack-Dichtung schützt das Lagerinnere vor feinem Schmutz.
Die steigenden Ansprüche an einen funktionierenden Schutz vor Verunreinigungen erfüllt unser Premium-Hersteller FYH durch unterschiedliche, im Lager integrierte Dichtungsausführungen, welche durch weiteres Zubehör ergänzt werden können. Stahlblechkappen werden in eine Nut im Gehäuse eingeklipst (Ausführung E = mit Einstich). Das Innere kann mit Fett gefüllt werden, um die Dichtwirkung noch weiter zu verbessern und um Schmutz zu binden. Gegen sehr groben Schmutz können Gusskappen an das zugehörige Gehäuse geschraubt werden (Ausführung F). Damit auch Flanschlager von hinten besser geschützt werden können, hat FYH die Backside-Guards im Programm.
Die Bilder sind dem Hauptkatalog von FYH entnommen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Flanschlager
Ein Flanschlager ist eine Lagereinheit, bei der ein Wälzlager in einem Gehäuse mit Befestigungsflansch integriert ist. Es dient dazu, rotierende Wellen sicher zu führen und radial sowie – je nach Ausführung – auch begrenzt axiale Kräfte aufzunehmen. Durch den Flansch kann das Lager direkt an einer Maschinenwand oder einer ebenen Konstruktion befestigt werden.
Die Kombination aus Lager und Gehäuse vereinfacht die Montage und sorgt für eine präzise Positionierung der Welle. Flanschlager werden häufig vormontiert geliefert und sind in unterschiedlichen Bauformen erhältlich, beispielsweise mit zwei, drei oder vier Befestigungsbohrungen. Dadurch lassen sie sich flexibel an verschiedene Einbausituationen anpassen.
Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Bauweise. Da Lagerung und Befestigung in einer Einheit zusammengefasst sind, reduziert sich der Konstruktions- und Montageaufwand. Flanschlager werden daher in zahlreichen Maschinen, Förderanlagen und industriellen Anwendungen eingesetzt.
Ein Flanschlager führt eine rotierende Welle über Wälzkörper, die zwischen Innen- und Außenring laufen. Dadurch wird die Reibung deutlich reduziert und eine gleichmäßige Drehbewegung ermöglicht. Das Gehäuse mit Flansch fixiert das Lager an der Maschine und sorgt für eine stabile Lagerposition.
Die Welle ist mit dem Innenring verbunden, während der Außenring im Gehäuse sitzt. Bei der Rotation rollen die Wälzkörper zwischen den Laufbahnen und übertragen die auftretenden Kräfte. So können Lasten effizient aufgenommen und gleichzeitig Verschleiß sowie Energieverluste minimiert werden.
Viele Flanschlager verfügen über ein mehrstufiges Dichtungssystem zum Schutz vor Staub, Feuchtigkeit und Schmutz. Statische Fluchtungsfehler werden durch einen sphärischen Lagerring und sphärischen Gehäusesitz ausgeglichen und bieten dadurch einen zuverlässigen Betrieb auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.
Flanschlager unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Gehäuseform, die Anzahl der Befestigungsbohrungen und die Wahl des Lagereinsatzes. Häufig verwendet werden ovale, quadratische, dreieckige oder runde Flanschgehäuse mit oder ohne Zentrieransatz. Die Wahl richtet sich nach den Platzverhältnissen, der Belastung und den Anforderungen der jeweiligen Anwendung.
Runde und quadratische Ausführungen bieten meist eine gleichmäßige Lastverteilung und hohe Stabilität. Ovale Gehäuse eignen sich besonders bei begrenztem Bauraum, während dreieckige Varianten eine kompakte Befestigung ermöglichen. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Lagereinsätze mit verschiedenen Befestigunsarten (Schneidschraube, Kugeldruckschraube, Exzenterring oder Klemmring), Dichtungen (mit und ohne Schleuderscheibe, beflockte Dichtungen, mehrlippioge Dichtungen), Werkstoffen und Korrosionsschutzlösungen. Je nach Anforderung können auch Pendelrollenlagereinsätze zum Einsatz kommen. Dadurch lassen sich Flanschlager an unterschiedliche Drehzahlen, Belastungen und Umgebungsbedingungen anpassen.
Die richtige Größe eines Flanschlagers wird anhand des Wellendurchmessers, der Belastung, der Drehzahl und der Einsatzbedingungen bestimmt und richtet sich nach der Lebensdauerberechnung nach ISO 281 und ISO 76. Der Wellendurchmesser ist dabei das wichtigste Auswahlkriterium, da das Lager exakt zur Welle passen muss.
Zusätzlich müssen die auftretenden radialen und axialen Kräfte berücksichtigt werden. Höhere Belastungen erfordern Lager mit größerer Tragfähigkeit. Auch Faktoren wie Temperatur, Schmutzbelastung, Feuchtigkeit und Betriebsdauer beeinflussen die Auslegung. Für eine sichere Dimensionierung sollten die tatsächlichen Last- und Betriebsdaten möglichst genau bekannt sein.
Neben der Lagergröße ist auch die passende Gehäuseform entscheidend. Ausreichender Bauraum, geeignete Befestigungsmöglichkeiten und die gewünschte Lebensdauer sollten bereits in der Konstruktionsphase berücksichtigt werden, um einen zuverlässigen Betrieb sicherzustellen.
Der weltweit führende Hersteller ist FYH Inc. aus Japan (siehe Link Steckbrief) . Dieser ausgesprochene Premium-Lieferant bietet das umfangreichste Sortiment an besonderen Lagerlösungen rund um diese Lagertechnik. Weitere Hersteller sind JIB aus Korea und die ABEG-Produkte in den Leistungsklassen Supra und Eco.
Der beste Weg zur Auswahl bei Standlagern aber geht über den Quickfinder, eine Software von Findling Wälzlager zur Lebensdauerberechnung nach der ABEG-Methode und den Auswahlprozess über die Bestimmung der Lebensdauer optimiert.
Flanschlager werden überall dort eingesetzt, wo Wellen direkt an Maschinenwänden, Rahmen oder Gehäusen gelagert werden müssen. Im Gegensatz dazu werden Stehlager auf Oberflächen montiert, bei der die Welle parallel und in einem Abstand zur Montagfläche verläuft. Typische Anwendungen sind Fördertechnik, Verpackungsmaschinen, Landmaschinen, Lüfter, Antriebssysteme und zahlreiche industrielle Produktionsanlagen.
Ihr wesentlicher Vorteil liegt in der einfachen Montage. Da Lager und Gehäuse eine winkelfehlerausgleichende Einheit bilden, reduziert sich der Installationsaufwand deutlich. Zudem ermöglichen Flanschlager eine kompakte Bauweise und eine präzise Positionierung der Welle. Dies vereinfacht Konstruktion, Wartung und Austausch.
Gegenüber einzeln montierten Lagern bieten sie häufig auch einen besseren Schutz vor Umwelteinflüssen. Viele Ausführungen sind bereits abgedichtet und für den direkten Einbau vorbereitet, wodurch Stillstandszeiten reduziert werden können.
Ein Flanschlager wird bevorzugt eingesetzt, wenn die Befestigung an einer senkrechten oder stirnseitigen Fläche erfolgen soll. Ein Stehlager eignet sich dagegen vor allem für die Montage auf einer horizontalen Grundplatte oder einem Maschinenbett.
Die Wahl hängt daher hauptsächlich von der Einbausituation ab. Flanschlager ermöglichen eine direkte Befestigung an Wänden, Gehäusen oder Rahmenkonstruktionen und benötigen häufig weniger Platz in axialer Richtung. Dadurch eignen sie sich besonders für kompakte Maschinenkonzepte.
Stehlager bieten Vorteile bei langen Wellen oder Anwendungen mit einfacher Zugänglichkeit von oben. Beide Lagerarten erfüllen ähnliche Aufgaben, unterscheiden sich jedoch vor allem in ihrer Befestigungsart und den konstruktiven Einsatzmöglichkeiten.
Ja, Flanschlager können auch für schwere Anwendungen geeignet sein, sofern sie entsprechend ausgelegt werden. Hierfür bietet sich vor allem die 300er-Baureihe (schwere Baureihe) an. Entscheidend sind die Tragfähigkeit des eingesetzten Lagers, die Stabilität des Gehäuses und die tatsächlichen Betriebsbedingungen.
Für hohe Lasten werden robuste Gehäusewerkstoffe und Lager mit erhöhter Belastbarkeit eingesetzt. Zusätzlich müssen Faktoren wie Stoßbelastungen, Schwingungen, Drehzahl und Schmierung berücksichtigt werden. Eine korrekte Dimensionierung ist dabei entscheidend für die Betriebssicherheit und Lebensdauer.
In vielen industriellen Anlagen, Förderanlagen und Maschinen mit hohen Belastungen kommen speziell ausgelegte Flanschlagereinheiten erfolgreich zum Einsatz. Voraussetzung ist jedoch, dass die Lagerdaten den realen Anforderungen entsprechen und ausreichende Sicherheitsreserven vorhanden sind.
Für hohe Temperaturen stehen Flanschlager mit hitzebeständigen Werkstoffen, speziellen Schmierstoffen und angepassten Dichtungssystemen zur Verfügung. Die konkrete Lösung richtet sich nach der maximalen Betriebstemperatur und den Umgebungsbedingungen.
Hochtemperaturanwendungen erfordern häufig Schmierstoffe, die ihre Eigenschaften auch bei starker Wärmebelastung behalten. Zusätzlich können spezielle Lagerwerkstoffe oder Wärmebehandlungen eingesetzt werden, um Maßhaltigkeit und Funktionssicherheit zu gewährleisten. In manchen Fällen werden berührungslose oder temperaturbeständige Dichtungen verwendet.
Da steigende Temperaturen die Lagerlebensdauer beeinflussen können, sollten thermische Ausdehnung, Schmierstoffalterung und mögliche Materialveränderungen bereits bei der Auslegung berücksichtigt werden. So lässt sich ein zuverlässiger Betrieb auch unter anspruchsvollen Bedingungen sicherstellen.
Flanschlager sind beliebt, weil sie eine einfache Montage, hohe Flexibilität und eine zuverlässige Wellenlagerung in einer kompakten Einheit vereinen. Sie lassen sich schnell installieren und eignen sich für zahlreiche Maschinen- und Anlagenkonzepte.
Durch die Kombination aus Lager und Gehäuse wird der Konstruktionsaufwand reduziert. Verschiedene Bauformen, Werkstoffe und Dichtungskonzepte ermöglichen eine Anpassung an unterschiedlichste Betriebsbedingungen. Dadurch können Flanschlager sowohl in sauberen Produktionsumgebungen als auch unter anspruchsvollen Industriebedingungen eingesetzt werden.
Zusätzlich tragen ihre Wartungsfreundlichkeit, die gute Verfügbarkeit unterschiedlicher Ausführungen und die wirtschaftliche Integration in Maschinenkonstruktionen zu ihrem breiten Einsatz in vielen Industriezweigen bei.



















