konstruktiv!

Unser Glossar für weiterführende Informationen zur Wälzlagertechnik

Findling Netzwerk

Suchen

  • False Brinelling

    Vibrations- und schmierstoffbedingtes Schadensbild, welches in die Kategorie der Reibkorrosion fällt und auch als Stillstandsmarkierungen, bzw. False Brinelling bezeichnet wird.

  • Festlagerung versus Loslagerung

    Die Fest-/Loslagerung ist die einfachste Form der Lagerung. Das Festlager nimmt hierbei Radialkräfte, sowie Axialkräfte aus beiden Richtungen auf. Das Loslager kann nur Radialkräfte aufnehmen und hat gleichzeitig die Aufgabe, axiale Verschiebungen zuzulassen.

  • Fluchtungsfehlerausgleich bei Gehäuselagern

    Zulässiger Fluchtungswinkel abhängig von der Bauart

  • Funktionsmerkmale verschiedener Wälzlagertypen

    Unterschiedliche Wälzlagertypen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile, nach denen sie ebenfalls für die jeweilige Anwendung ausgelegt und eingesetzt werden sollten.

  • G2 | G3 | G5

    Toleranzklasse der Nadelsortierung

  • Gehäusefestigkeit

    Beschreibt die Bruchfestigkeit in Abhängigkeit der Belastungsrichtung und der Gehäuseausführung

  • Geräuschprüfung nach Dezibel

    Die Geräusch- und Vibrationsprüfung für Wälzlager erfolgt in den Geräuschklassen Z, Z1, Z2, Z3 und Z4 nach S0910-1 in dB.

  • Geräuschprüfung nach Vibrationsniveau für Kegelrollenlager

    Für besondere Anforderungen kann auch nach BVT-1 geprüft werden. Diese Lager sind dann in V, V1, V2 und V3nach der Toleranz in µm/s klassifiziert.

  • Geräuschprüfung nach Vibrationsniveau für Rillenkugellager

    Für besondere Anforderungen kann auch nach BVT-1 geprüft werden. Diese Lager sind dann in V, V1, V2, V3 und V4 nach der Toleranz in µm/s klassifiziert.

  • GJS

    GJS-400-15: Sphäroguss GGG40

    GJS-450-10: Sphäroguss GGG

  • Heißlauf

    Der sogenannte Heißlauf lässt sich durch Verfärbungen erkennen, die meist blau/braun/rötlich ausfallen und eine erhöhte Reibung im Wälzkontakt zeigen.

  • Identifikations- und Nachsetzzeichen von IKO

    Typische Nachsetzzeichen für spezielle Ausführungen von IKO.

  • Identifikations- und Nachsetzzeichen von INA

    Typische Nachsetzzeichen für spezielle Ausführungen von INA.

  • K | K30

    konische Ausführung von Innenringen zur Montage mit Spann- oder Abziehhülsen

  • K2 | K3

    Sondervarianten der Dichtungsausführung

  • Käfigbruch

    Die falsche Käfigwähl kann zum Bruch führen. Vor allem bei hohen Beschleunigungen oder starken Vibrationen, ist die Stabilität des Käfigs ein wesentliches Kriterium bei der Lagerwahl.

  • KU | TV | TVH | TN | TVP

    Produkt kann in der Ausführung mit Polyamidkäfig geliefert werden. Es existieren je nach Hersteller unterschiedliche Bezeichnungen.

  • L3 | LT3

    L3=dreilippige Dichtung, speziell für sehr schmutzige Umgebungsbedingungen

    LT3 = dreilippige Dichtung mit starkem Anpressdruck für härteste Umgebungsbedingungen

  • Lagereinsätze für Gehäuselager

    Umschlüsselung von Baurehen für Lagereinsätze bei Gehäuselagern

  • Lagerluft – Klassen C2, CN, C3 und C4 im Überblick

    Die Lagerluftklassen für Rillenkugellager bestimmen im Zusammenspiel der Wellen- und Gehäusepassung sowie der Betriebstemperatur das Betriebsspiel.

  • Lagerluftklassen MC1, MC2, MC3, MC4, MC5 und MC6 für Miniatur-Rillenkugellager

    Einige Hersteller verwenden zusätzlich gesonderte Lagerluftklassen im Bereich der Miniatur-Rillenkugellager. Diese werden aufsteigend von MC1 bis MC6 bezeichnet.

  • Lebensdauer (1/4) - Nominelle Lebensdauer

    Grundlegende und einfachste Art der Lebensdauerberechnung.

  • Lebensdauer (2/4) - Erweiterte Lebensdauer

    Erweiterung der nominellen Lebensdauerberechnung, hinsichtlich verschiedener Betriebsparameter und der vorherrschenden Schmiersituation.

  • Lebensdauer (3/4) - Nominelle Referenzlebensdauer

    Die nominelle Referenzlebensdauer stellt die rechnergestütze nominelle Lebensdauerberechnung dar. Durch die zur Verfügung stehende Rechenleistung können verschiedene Parameter detaillierter berechnet werden, anstatt mit Richtwerten zu arbeiten.

  • Lebensdauer (4/4) - Erweiterte Referenzlebensdauer

    Die erweiterte Referenzlebensdauer stellt die rechnergestütze erweiterte Lebensdauerberechnung dar. Durch die zur Verfügung stehende Rechenleistung können verschiedene Parameter detaillierter berechnet werden, anstatt mit Richtwerten zu arbeiten.

Nach oben