
1AS | 2AS
Mit ein oder zwei beigelegten Axialscheiben (Set inkl. Zubehör)
270° | 90°
Gibt die Position des Schmiernippels am Gehäuse an. Dieser kann standardmäßig von Hersteller zu Hersteller abweichen.
ALU
Massivkäfig aus Aluminiumlegierung
Anzugsmoment Befestigungsschrauben bei Gehäuselagern
Zur Verschraubung und Befestigung des Gehäuses, gültig für Steh- wie Flanschlager
Anzugsmomente der Nutmuttern bei Spannhülsenbefestigung
Gültig für die Befestigung der konischen Lagereinsätze UK auf der Welle mittels Spannhülse
Anzugsmomente der Stellschrauben bei Gehäuselagern
Für Innenring und Exzenterring, gültig für Steh- und Flanschlager
AS1
mit Schmierbohrung
Ausführungen und Nachsetzzeichen tabellarische Übersicht
Unsere Nachsetzzeichen und die anderer Hersteller finden Sie hier - inkl. kurzer Erklärung.
Auswahl der Lagerart
Der Einsatz des idealen Wälzlagertyps hängt insbesondere von der vom Lager aufnehmbaren Belastung und Belastungsrichtung, der Drehzahl und der Fähigkeit zum Winkelfehlerausgleich ab.
Auch weitere Faktoren wurden von uns in der Matrix zur einfachen Auswahl berücksichtigt.
Axiale Belastbarkeit von Lagereinsätzen
Abhängig vom verwendeten Lagereinsatz und somit der Befestigung auf der Welle
Axiallager
Axiallager sind eine Untergruppe der Wälzlager, die primär axiale Lasten aufnehmen können. Axiale Lasten wirken immer parallel zur Wellenachse. Typische Vertreter sind Axialrillenkugellager, Axial-Zylinderrollenlager oder Axial-Pendelrollenlager.
Betriebsspiel
Zeigt die Zusammensetzung des Betriebsspieles und dessen Auswirkung auf die Lebensdauer eines Wälzlagers.
D1 | OS
D1=nachschmierbare Ausführung, entweder mit zwei Schmierbohrungen oder Nut im Außenring
OS=Ohne Nachschmiermöglichkeit
D2
D2=Nachschmiermöglichkeit nach JIS Standard (zwei Bohrungen vorne) und EU-Standard (eine Bohrung hinten)
Dichtungen und Deckscheiben (ZZ, 2RS, 2RT,...)
Dichtung schleifend
Drehzahlkennwerte für Lagereinsätze
Gültig für alle Lagereinsätze, abhängig von der Durchmesserreihe und der Bauart
dynamisch äquivalente Belastung - P
Die dynamisch äquivalente Lagerbelastung P setzt sich aus der Belastung im dynamischen Zustand und den Lastfaktoren X und Y zusammen. Sie fasst die Gesamtbelastung des Wälzlagers in einer Rechengröße zusammen.
dynamische Tragzahl - C
Die dynamische Tragzahl C beschreibt die maximale Tragfähigkeit eines Wälzlagers unter dynamischen Bedingungen. Dieser Parameter ist wälzlager- und herstellerabhängig und wird oft als erster Qualitätsvergleich herangezogen.
E | E1 | EX | EXQ
verstärkte Ausführung
E01
Sonderausführung ohne Schmierbohrung und Nut
EGS
drallfrei geschliffen bzw. einstichgeschliffen
EGS-Schleifen für eine drallfreie Oberfläche
Unter EGS-Schleifen versteht man eine Methode des Schleifverfahrens, welche es ermöglicht drallfreie Oberflächen zu erzeugen.
Einsatz von Schmierfetten
Es gibt verschiedene Gründe und Vorteile, warum Schmierfette in der Wälzlagertechnik eingesetzt werden.
Elektroerosion
Elektromotoren verursachen ein eigenes Schadensbild. Die sogenannte Elektroerosion kann zu einer Zerstörung von Laufbahnen und Wälzkörper führen.
ETN9
Lager habe eine erhöhte Tragzahl und einen Käfig aus Polyamid.