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Unser Glossar für weiterführende Informationen zur Wälzlagertechnik

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  • Lebensdauerberechnung

    Übersicht über die verschiedenen Berechnungsmethoden der Lebensdauer von Wälzlagern.

  • M | MB | MA | CA

    Messingkäfig

    • M | M1: rollengeführt
    • MA | CAMA | MP1A: bordgeführt am Außenring
    • MB | CA | MP1B: bordgeführt am Innenring
  • M1

    M1=brünierter Lagereinsatz als Korrosionsschutz, inkl. Kugeldruckschraube, nachschmierbar

  • Maßstabilisierung

    Standard Wälzlagerstahl ist bis zu einer Betriebstemperatur von 120°C (kurzzeitig 150°C) einsetzbar. Für Temperaturen darüber hinaus muss der Stahl in der Herstellung maßstabilisiert werden.

  • Mindestbelastung

    Jedes Wälzlager benötigt eine Mindestbelastung, sodass im Betrieb kein schädlicher Schlupf durch Gleitbewegungen entsteht.

  • Nachschmierintervall bei Gehäuselagern

    Legt fest, wann ein Wälzlager mit einer definierten Menge an Schmierstoff nachbefüllt werden sollte.

  • NR

    mit Nut im Außenring, inkl. Sicherungsring

  • OS

    ohne Schmierbohrung

  • Parameter von Schmierfetten

    Verschiedene Parameter geben die Tauglichkeit eines Schmierfettes für die unterschiedlichsten Betriebsbedingungen an.

  • Passungswahl

    Anhaltswerte zur Bestimmung von Wellen- und Gehäusepassungen in Bezug auf verschiedene Wälzlagertypen und Betriebsbedingungen.

  • Radiallager

    Als Radiallager sind eine Untergruppe der Wälzlager, die primär radiale Lasten aufnehmen können. Radiale Lasten sind immer senkrecht zur Wellenachse. Typische Vertreter sind Rillenkugellager, Zylinderrollenlager oder Pendelrollenlager

  • Reinheit von Wälzlagerstahl

    Die Reinheit des Wälzlagerstahles ist ein wichtiger Parameter, der direkt mit der maximal erreichbaren Lebensdauer zusammenhängt.

  • S

    mit Schmierbohrung

  • S2 | S3

    Sonderausführung für Gehäuselager mit hohen Drehzahlen

  • Schmierstoffverfärbung

    Schmierstoffverfärbungen entstehen, wenn sich der Schmierstoff auf der Stahloberfläche der Wälzkörper und/oder Laufbahnen ablagert. Oft ist dieses Schadensbild nur schwer vom sogenannten Heißlauf zu unterscheiden.

  • Schutzklassen nach IP (Ingress Protection) für Dichtungen

  • Schutzklassen nach IP (Ingress Protection) für Wälzlager

  • Spannlager - was ist das

    Für den Begriff "Spannlager" gibt es zwei Bedeutungen: eine spezielle Gehäuseform (T-Gehäuse) oder ein beliebiges Gehäuse mit einem Lagereinsatz, das jedoch mit einem Exzenterspannring auf der Welle fixiert wird. Wir erklären hier den Unterschied.

  • SS

    Edelstahl-Ausführung

  • ST | CC | ohne Angabe

    klassische, nicht verstärkte Ausführung für Pendelrollenlager

  • statisch äquivalente Belastung - P₀

    Die statisch äquivalente Lagerbelastung P₀ setzt sich aus der Belastung im statischen Zustand und den Lastfaktoren X₀ und Y₀ zusammen. Sie fasst die Gesamtbelastung des Wälzlagers in einer Rechengröße zusammen.

  • statische Tragsicherheit - S₀

    Die statische Tragsicherheit dient zur Beurteilung, ob das gewählte Wälzlager für die gegebene Belastung ausreichend dimensioniert ist.

  • statische Tragzahl - C₀

    Die statische Tragzahl C₀ beschreibt die maximale Tragfähigkeit eines Wälzlagers unter statischen Bedingungen. Dieser Parameter ist wälzlager- und herstellerabhängig und wird oft als erster Qualitätsvergleich herangezogen.

  • Stillstandsmarkierungen

    Stillstandsmarkierungen können immer dann entstehen, wenn das Wälzlager im Stillstand Vibrationen ausgesetzt ist.

  • Tabelle mit Kurzzeichen und Baureihenbezeichnungen für Kugellager

    Wälzlager bzw. Kugellager im speziellen werden in Baureihen gruppiert. Eine schöne Übersicht, die Begriffe und Kurzzeichen nachzuschlagen oder zu erlernen, bietet unsere tabellarische Auflistung.

    Fehlt etwas - geben Sie uns einfach Feedback - wir ergänzen es gerne für Sie!

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